Fairness, Transparenz & Nachvollziehbarkeit

 

Spätestens durch die Austragung der ersten UCI eSports-Weltmeisterschaft in diesem Dezember ist eCycling auch im traditionellen Radsport angekommen. Die eCycling League Austria ist keine Weltmeisterschaft, aber auch dort gelten die mittlerweile über das UCI-Reglement festgelegten Richtlinien, die für Fairness, Transparenz und Nachvollziehbarkeit der erbrachten Leistungen am Heimtrainer sorgen sollen.

 

Deshalb werden in der aktuellen Ausschreibung der eCycling League Austria, entlang der UCI- und ZADA-Guidelines, Gewichts- und Körpergrößenvideos der TOP-10 ELITE und der TOP-5 aller anderen Kategorien verlangt.

 

Idealerweise werden diese bereits vor dem ersten Rennen per Link an race@e-cycling-austria.at oder über die Facebook-Gruppe ZwifTransparency (https://www.facebook.com/groups/2213931348820159/) geschickt.

 

Nachdem vor dem ersten Rennen die Top-Platzierungen noch nicht unbedingt bekannt sein werden, sind an alle Fahrerinnen und Fahrer mit entsprechenden Ambitionen dazu eingeladen.

Neben Gewicht- und Körpergröße spielt auch die Transparenz der Leistungsdatenaufzeichnung eine große Rolle zur Nachvollziehbarkeit der Leistungen. Neben der verpflichtenden Aufzeichnung der Herzfrequenzdaten während der Rennen spielt hier auch die doppelte Leistungsaufzeichnung eine wesentliche Rolle.

 

Die meisten ambitionierten Fahrerinnen- und Fahrer trainieren unter Verwendung eines Leistungsmessers am Rad. Um z.B. Kalibrationsfehler zu vermeiden, hilft die doppelte Aufzeichnung über den Smart-Trainer zum Einen und über den deistungsmesser zum Anderen. Eine Anleitung dafür findet sich unter https://zwiftinsider.com/zwiftpower-dual-recording/

 

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